Castello di Sorbolongo

Antico borgo della media valle del Metauro in provincia di Pesaro

Zu etwa vier Kilometern erhebt das Schloß von Sorbolongo sich von Sant'lppolito. Die volkstümliche Legende läßt den Namen der Ortschaft auf eine besonders hohe Mehlbeere zurückgehen, die auf dem Hügel war, zurückgehen. Das wird im Wappen dargestellt, in dessen dem Baum er zusammen zu einer Taube seine Wurzeln unter die Wände des Schlosses mit Zweig von ulivo versenkt, Symbol von Frieden gelegt auf dem Gipfel vom Hügel und drei Sternen im Himmel.

Die Geburt und die gestärkte Entwicklung der Ortschaft sind direkt und skandiert vom Aufeinanderfolgen der geschichtlichen Geschichten. Die Auffindung von Böden von urgeschichtlichen Hütten, in der Ort S. Martino des Planes, von Grab Einrichtungsgegenständen bezeugen Reste von Bauten und verschiedenem archäologischem Material, daß das Gebiet ab den ältesten Zeiten bewohnt wurde und es ist wahrscheinlich daß auch war der Platz des aktuellen Sorbolongo Sitz von einem Antritt, ursprünglicher Embryo des folgenden gestärkten Schlosses. Sie kann plausibel den Ursprung von Sorbolongo mit dem Sonnenuntergang des Reiches Romano vermuten, wenn es ihnen barbarische Streifzüge wiederholt, die Jahrhundert vom IV zum VIII aufeinanderfolgten, zwangen sie die Bevölkerungen aus den Tälern auszubrechen um in hohen Plätzen zu flüchten, besser verteidigbar und vor allem Plätze draußen von den üblichen Kursen von Bewegung der Armeen. Es kann den zustehenden Ursprung zur Dispersion von den Einwohnern vom "municipium" von Forumsdiskussion Sempronii (aktueller Fossombrone) wahrscheinlich sein oder zu den Überlebenden des alten Suasa, römisches Rathaus ins Tal des zerstörten Cesano von den Horden von Alarico in der V Jahrhundert. Es ist sicher, daß die Zone Herrschaft der Langobarden wurde spät und dann von den Franchi, von denen es mit den anderen Erden des Esarcato zur Römischen Kirche geschenkt hatte, die euch durch Vikare bis zur Einheit von Italien regierte. Gemeinde Teil des Gebietes fiel wiederholt unter die Herrschaft von der Stadt von Fano in die Periode der Kämpfe der, von freiem und Allgemeines Mächtige konzentrierte seine Expansions Ehrgeize auf den nahen Fossombrone. Das selbst Schicksal berührte zu auch Sorbolongo mit jeder Wahrscheinlichkeit der Pfarr, 1290, es wird zwischen den Kirchen von der Diözese von lösenden Fano dem Papst das Zehnte genannt. In die schickt Blase ins 1224 in Fano von Papst Onorio III zum Bischof Monaldo der castrum Sorbilungi cum Omnibus suis "pertinentiis"  es wird zwischen den Orten appartenenti zur Diözese von Fossombrone genannt. Im Laufe den Jahrhunderten werdend das Gebiet von Sorbolongo zu den Grenzen des Contado fanese gestellt, es wurde zwischen den Diözesen von Fossombrone und Fano unterteilt. Die Pfarrei S.S Maurizios gehörte immer besonders zur Premiere, legt zu kurzer Entfernung von der Ortschaft;  der geschichtliche Kern war jedoch jetzt eine Zeit zum unterworfen zur anderen Diözese. Die Zugehörigkeit Tag Sorbolongo in Fano wird jedenfalls von der Beschreibung der Marke Anconetana bestätigt, faßt vom Kardinal Egidio Albornoz 1356 ab in dem das Schloß zwischen den Besitztümern regiert fanesi von den Malatesta inbegriffen Vikare S.S Sitzes erscheint. Nach dem Ende der Herrschaft malatestiano, Sorbolongo setzte fort, Teil vom Contado von Fano zu machen, unter dessen Jurisdiktion er auch spät blieb, machen. In die erste päpstliche Zählung von das 1656 und in jenes folgende von das 1701 abgefaßt bezüglich der Kirchenen Bezirke erscheint Sorbolongo im Gebiet, da gehört es zum Herzogtum von Urbino und Gegenstand zur Diözese von Fossombrone. Es hing verwaltungsmäßig von Fano ab, wie ausdrücklich erklärt in die Zählung vom1708.  Die Untersuchung stellt censuale von das 1736 sich vor:  Sorbolongo wird euch zweimal genannt, in, wieviel sein Gebiet erweist sich unterteilt zwischen dem Staat von Urbino und der Provinz der Marke als. Es erscheint zwischen den Orten des Urbinate tatsächlich die Pfarrei S.S Maurizios, zum Teil Diözese von Fossombrone;  Sorbolongo wird jedoch zitiert, da gehört es zur Diözese von Fossombrone zwischen den Plätzen der Marke aber inbegriffen in der Contado von Fano. Es kehrte mit der Wiederherstellung unter die Regierung des Päpstlichen Staates nach der kurzen napoleonischen Besatzung zurück, während deren es Sitz von Gemeinde war, und schließt welchen appodiato der Gemeinde S.S anAndrea von Suasa. Von der Vereinigung vom Reich von Italien (1861, es war noch Sitz von Gemeinde bis zu das 1928, wenn Bruch S.S Ippolito wurde. Es gehört heute zur Diözese von Fossombrone der, in die neue Kirchene Umstrukturierung wurde er Fano in der Person des gleichen Bischofes angeschlossen.